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2010-04-14

SZ vor 20 Jahren - Keulenbergbaude

SZ vor 20 Jahren
Keulenbergbaude war
nicht mehr zu retten

Am 14. April 1990 berichtete die SZ-Lokalredaktion von einem Ausflug auf den Keulenberg. Wolfgang Bieger hat für die Bürgerinitiative „anhaltende Besucherströme“ registriert, seitdem der Berg der Heimat wieder für die Einheimischen zugänglich wurde. „Seit November sind nun deutliche Veränderungen auf dem Berge vonstatten gegangen“, schreibt Bieger. Die einst viel besuchte Baude aus dem Jahr 1862 gibt es freilich nicht mehr, sie war durch „fehlende Rekonstruktionsmaßnahmen“ zwischen 1962 und 1989 dem Verfall preisgegeben worden, heißt es. So sei nur noch der Abriss übrig geblieben, und der sei in den vergangenen drei Wochen erfolgt. „Nun soll alsbald mit dem Bau einer neuen Ausflugsgaststätte begonnen werden. Zwei Firmen bewerben sich um den Auftrag“, so Bieger. Des Weiteren seien Wohncontainer zu Verkaufsständen umfunktioniert worden. „Neben Bockwurst, Bier und Lebkuchen kann man nun auch kunstgewerbliche Gegenstände, Ansichtskarten und einiges mehr auf dem Keulenberg erwerben.“ Zu einem Trödelmarkt solle er freilich nicht werden. (SZ)




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