Über die Entstehung des Pulsnitzer Wappens berichtet eine Sage:
Auf einer Jagd in der Zeit um 1250 im Keulenbergwald soll Bernhard 1. von Pulsnitz einem kräftigen Bären nachgestellt haben. Er verletzte den Bär. Der Bär wehrte sich. Er zerfleischte mehrere Hunde. Dem Bernhard zerbrach der Spehr. Er befand sich in akuter Lebensgefahr.

An der Jagd nahm der Kamenzer Burgherr teil. Er kam seinem Pulsnitzer Freund zu Hilfe. Im letzten Moment tötete der Burgherrr mit seinen Jagdhelfern den kräftigen Bär.

Bernhard von Pulsnitz schlug dem Bären eine Tatze ab und sagte:
"Zum Gedenken an diesen Kampf soll diese Bärenklaue im Wappen meines Dörflein Pulsnitz aufgenommen werden."

Die schwarze Bärentatze auf goldenem Grund wurde Wappenbild. Zunächst das Symbol des Marktes und dann der späteren Stadt. Damit wurden die Stadtfarben schwarz-gold geboren.
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